Lok-Spieler mit Rekordbeteiligung beim Weimarer Zwiebelcup 2019

Es war mittlerweile schon der 9. Zwiebelcup am 19. Oktober 2019 und dieser schaffte es doch tatsächlich, neben einer Flut von Lok-Spielern insgesamt über 100 Doppel- und Mixed-Spieler zu akquirieren. Gestartet wurde mit dem Doppel-Vormittag und hier traten in der Weimarer Nordstraßenhalle neben den DD mit Dana+Ivanka, Jutta+(Crossen-)Ulrike, Rebekka+(Schwarza-)Birgit die HD, gebildet aus den Nachwuchstalenten Alex+Marvin, den Podeststürmern Hannes+Daniel und den Einfach-mal-Guckern Tobias+AndreasS an. Nach der Eröffnung durch den Benny…

ging es auch schon los mit den Spielen für 4 Runden und jeweils einem Satz bis zu 30 Punkten…

Es begannen die Herren der (Turnierspieler-)Schöpfung… und hier legten gleich mal Hannes+Daniel so richtig los; souverän beendeten sie ihre ersten beiden Spiele…

bis ein bestens bekanntes Team des 1. BV Weimar mit dem ehemaligen Lok-Mario die Siegesserie jäh beendete. Durch eine weitere Niederlage wurde es am Ende ein Platz im Mittelfeld der 26 Mannschaften kurz nach Tobias+AndreasS, die zwar eher schlecht starteten, aber ihre beiden letzten Runden gewannen.

So manche Teams konnten auch Alex+Marvin in der Tabelle hinter sich lassen; es war infolge ihres beeindruckenden Kämpfens nur eine Frage der Zeit, dass endlich ein Sieg gelang.

In der Damenkonkurrenz taten sich die Lok-Spielerinnen anfangs äußerst schwer, so dass die ersten beiden Runden Glücksmomente für die jeweiligen Gegnerinnen bedeuteten. Dann jedoch war Schluss mit aller Ergebnistraurigkeit und die beiden Lok-Kombis punkteten in den Folgerunden.

Den Lok-„Jungs“ gleichgetan landeten sie im Mittelfeld der 13 Teams. Für Dana+Ivanka gab es eine besondere Anerkennung für ihren Kampfgeist; einen Sieg hatten die beiden nur ganz knapp verfehlt.

„Mittagszeit – Ruhezeit“, so ist es zum Weimarer Zwiebelcup ja immer, aber als besondere Überraschung zogen plötzlich kulinarische Wohlgerüche vom Grill vor der Sporthalle an den Spielernasen vorbei und es gab kaum jemanden, der diesen nicht erlegen gewesen war…

Zusätzlich standen bereits seit dem Turnierbeginn Leckereien wie Kuchen, Salate, verschiedene Kaffeevarianten und Getränke bereit, die der hiesigen Verpflegungschefin Kerstin und ihren Helfern nahezu aus den Händen gerissen wurden… lecker ist eben lecker… 🙂

„Rund und g’sund“ gefuttert ging es dann auf in die MX-Spiele und auch hier waren 5 Teams mit Lok-Beteiligung am Start. Neben Dana+Tobias sowie Marion+AndreasS traten 3 Lok-Kombis mit Wanja+(Ilmenau-)Jürgen, Jutta+(Weimar-)Torsten und Rebekka+(Schwarza-)Marcus an.

Ja… und alle diese Teams kämpften heroisch im Pulk der 31 Mannschaften ganze 5 Runden lang; es gab immer wieder Siege zu bejubeln. Mit den meisten Siegen, und zwar 4 an der Zahl, war es die kombinierte Jutta, die wertungsgleich mit dem Team auf dem Silberrang liegend nach den erspielten Punkten auf dem 6. Platz ins Ziel kam. Kurz danach reihte sich schon die kombinierte 3-Siege-Ivanka ein, etwas später die beiden Lok-Teams sowie dann auch mit 2 Siegen die Rebekka-Kombi. Damit war spielerisch auch noch ein richtig gutes Lok-Gesamtergebnis geschafft… 🙂

Die Ergebnisse und ggf. auch noch Bilder sind auf der Internetseite des 1. BV Weimar und zwar hier zu finden.

Einen tollen Turniertag gab es einmal mehr auch in diesem Jahr im Badminton-Weimar zu erleben. Viele Mannschaften (aber nicht zu viele), entspanntes Badmintonfeeling mit besten Verpflegungsangeboten, eine ausreichende Anzahl an Spielen und ein zumeist zügiger Ablauf sind traditionelle Kennzeichen des Zwiebelcups und, wie in diesem Jahr vollbracht, kann man sich da jetzt schon auf einen besonderen Zwiebelcup zur Jubiläumsausgabe in 2020 freuen. Regelrechte Begeisterungsstürme würde es zudem in der großen, weiten Badminton-Turniergemeinde auslösen, wenn in aller Entspanntheit des Badmintonspielens Ranglisten nach jeder Runde ausgehängt und die Sieger im Doppel bereits schon mittags geehrt werden würden. Nicht auszuhalten wäre das… also vor Freude… und man stelle sich auch noch vor, dass trotz „großer“ Teilnehmer, die schon selbst zählen können, Zähltafeln zum Einsatz kämen, dann wäre so mancher Zuschauer doch eher mittendrin als nur dabei… ein Träumchen… 🙂

Fotos: AndreasS (ESV Lok Erfurt) bzw. im Auftrag des ESV Lok Erfurt

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